Radreisen in Italien

Eine Radreise in Italien ermöglicht eine gelungene Kombination zwischen Badeurlaub, Sightseeing, Kulturreise und dem Genuss von Naturschönheiten. Freilich kann man das auch ohne Rad genießen, aber mit einem Aktivurlaub auf dem Rad ist Italien ein besonderes Erlebnis.

Wer die lange Anfahrt bis ganz runter zur Stiefelspitze nicht scheut, findet in Apulien Radwege, die auch über mehrere Tage hinweg selbst für Unerfahrene und Untrainierte gut zu bewältigen sind. Man sollte aber darauf achten, als Reisezeit nicht unbedingt die Monate des Hochsommers zu wählen, denn die Tagestemperaturen können im Juli und August schon mal in die Nähe der 40 Grad heranreichen. Besser ist es, die Radreise in Apulien im April und Mai zu starten.

Damit ermöglicht man sich, die Natur in voller Blüte bei erträglichen Temperaturen zu erleben. Der Herbst dagegen ist die beste Zeit für eine Radreise in Südtirol. Die Dolomiten in voller Pracht zu erleben, nicht als Bergsteiger sondern als Radler, ist mit dem Mountainbike ein besonderes Erlebnis, für das man schon einige Kondition mitbringen sollte. Man findet rund um die Dolomiten aber auch Radwege, die mit einem gängigen Tourenrad und mit durchschnittlicher Fitness gut zu bewältigen sind. Wer mit dem Fahrrad ein größeres Stück Italien kennen lernen möchte, fährt den Radweg Bozen - Venedig, der mit seinen 320 km immer an der Etsch entlang auch für Familien geeignet ist, die mit Kindern unterwegs sind. Vorbei am Gardasee und am romantischen Verona kommt man nach acht Tagen Radtour in der Lagunenstadt Venedig an, wo man das Fahrrad für ein paar Stunden mit einer Gondel tauschen kann.

Ein ähnlich erhabenes Gefühl darf man erleben, wenn man den Radweg Florenz - Rom für die Radreise in Italien auswählt. Die ca. 300 km Entfernung bewältigt man in 7 Etappen, die an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten dieser Strecke vorbeiführen, und dabei die gewaltige Natur ebenso erleben lassen. Für völlig Ungeübte ist diese Strecke nicht geeignet, ein bisschen Erfahrung und körperliche Belastbarkeit sollte man mitbringen, um die Radtour genießen zu können. In der ewigen Stadt angekommen, lohnt es sich, einige Tage dort zu verbringen, bevor man mit dem Zug die Heimreise antritt.

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Zusammenfassung

Bei einem Aktivurlaub in Italien kann man Radfahren mit Badeurlaub kombinieren. Aber auch Naturerlebnisse, Kulturelles und Sightseeing kommen in Italien, z.B. auf dem Radweg von Bozen nach Venedig, nicht zu kurz.

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